Lerndesign: Maßgeschneidert, mobil und innovativ

Das Lerndesign des MBA-Studiengangs ist eine innovative Kombination verschiedener Methoden:  

- Workshops,

- mediengestütztes E-Learning mit Online-Tutoraten,

- interdisziplinäre Teamarbeit und

- mobiles Lernen auf Tablets immer und überall

bilden ein System, das speziell für Offiziere entwickelt wurde.

So schaffen wir ein abwechslungsreiches und zielorientiertes Lernumfeld, das sowohl fachliches Lernen als auch praktisches Üben ermöglicht, vor allem aber auch die von den Unternehmen geforderte Teamfähigkeit trainiert.

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Mobile Learning: Studieren immer und überall, auch im Auslandseinsatz

Mobile Learning Concept

Gerade in den letzten Dienstjahren wird von Zeitoffizieren oftmals eine besondere Mobilität erwartet. Da das so ist, wird unser MBA International Management auch mobil.

 

 

  • Die Inhalte des dienstzeitbegleitenden Studiums sind auf Mobilität umgestellt.
  • Die Lehrmaterialien sind jederzeit auf dem eCampus abrufbar
  • Immer dabei: Das gesamte Studium passt auf ein Tablet, bis auf wenige Ausnahmen von Standardwerken, die nicht als eBook verfügbar sind.

Damit wird das Studium jederzeit und überall möglich. Die Inhalte werden auf interaktive Lernformen umgestellt, die ein Selbststudium auch ohne Zugang zu Bibliotheken oder einer Breitband-Verbindung ermöglichen.

Das Mobile Learning wurde bereits auf dem Fernausbildungskongress der Bundeswehr 2013 in Hamburg vorgestellt und als ausgesprochen innovative Problemlösung begrüßt. Nähere Informationen finden Sie hier.

Zeitliche Flexibilität: Aktualität und individuelles Lerntempo

Ein weiterer Vorteil der interaktiven Lernkurse liegt darin, dass sie kurzfristig aktualisiert werden können. Die Lernmaterialien haben daher einen hohen aktuellen Bezug. Zudem: Die Studierenden entscheiden selber, wie schnell, wann und wo sie lernen wollen. Grundsätzlich ist es das Ziel, dass sämtliche Studieninhalte auf dem Tablet verfügbar sind, auch im Auslandseinsatz.

Eine Noch-Ausnahme haben wir: Standardwerke, die als eBooks (noch) nicht verfügbar sind, gibt´s in der gedruckten Version.

 

 

 

Präsenzworkshops: Praxisbezogenes Know how

Die Präsenzworkshops zu Beginn eines jeden Moduls bieten einen einführenden Überblick über das Fachgebiet. Hier werden sowohl theoretisches Hintergrundwissen als auch praxisnahe Erfahrungen durch interaktiven Unter­richtsstil und Fallstudienarbeit vermittelt.

Darüber hinaus geben sie den Studierenden die Gelegenheit, sich kennen zu lernen, sich zu vernetzen und Kontakte zu den Dozierenden zu knüpfen.

 

 

Internetgestützte Selbstlernphasen: Individuelle Wissensvertiefung mit fachlicher Anleitung

Die zu Beginn eines jeden Moduls der Berufsbegleitenden Phase zur Verfügung gestellten Studienmaterialien werden in einer internetgestützten Selbstlernphase bearbeitet. Unser eCampus unterstützt in dieser Phase eine lückenlose Kommunikation und eine aktive Betreuung der Studierenden.

Neben den interaktiven mobilen Inhalten  können sich die Studierenden hier jederzeit Studienmaterialien herunterladen, mit Dozierenden chatten und sich mit Kommilitonen austauschen, egal wo sie sich befinden – auch im Ausland.

Darüber hinaus werden pro Fach jeweils vier Online-Tutorate angeboten, in denen Fragen geklärt und Zusammenhänge hergestellt werden. Probeklausuren und Hausarbeiten helfen dabei, sich optimal auf die Prüfungen vorzubereiten. Die Selbstlernphasen ermöglichen somit eine effektive und an die persönliche Lerngeschwindigkeit angepasste Wissensvertiefung.

Zugleich sind unsere Studierenden auch in Gruppen vernetzt: Jede Lerngruppe von vier bis maximal sechs Mitgliedern arbeitet gemeinsam an Hausarbeiten, hilft sich gegenseitig bei Fragen und bereitet sich gemeinsam auf die Prüfungen vor.  

Studienbegleitende Prüfungen: – Regelmäßige Wissensüberprüfung und -anwendung

Jedes Modul schließt mit zwei Fachprüfungen ab. So „sammeln“ sich nicht die Prüfungen am Ende eines Semesters, sondern werden kontinuierlich jeweils am Ende eines Moduls erbracht.

Da in der Berufsbegleitenden Phase hauptsächlich Wissen vermittelt wird, werden die Fachprüfungen in Klausurform durchgeführt. Bei dienstlicher Verhinderung können die Studierenden einen zeitnahen Ersatztermin beantragen. Eine Prüfung kann dann flexibel zu einem anderen Termin nachgeholt werden und nicht erst im nächsten Jahr.

In der Präsenzstudienphase bestehen die Fachprüfungen dann aus der Bearbeitung einer Fallstudie mit Präsentation. Die Studierenden bereiten sich so praxisnah und mit aktuellen Themen auf die zukünftige neue Karriere vor.

Die anschließende Masterthesis sollte in der Regel in einem Unternehmen verfasst werden. So werden gleichsam zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Das Thema ist aktuell und praxisorientiert und es wäre nicht das erste Mal, dass der Verfasser anschließend gleich im Unternehmen bleibt.

Interdisziplinäre Teamarbeit: Fruchtbare Wissensvernetzung

Die Studierenden arbeiten von Anfang an in kleinen interdisziplinären Teams, wie es auch in der Unternehmenspraxis üblich ist.

Das gilt sowohl für die dienstzeitbegleitende Phase als auch für die Präsenzphase.

Diese Teams haben eine hohe Bedeutung sowohl für die weitere Entwicklung von Soft Skills als auch für den fachübergreifenden Austausch. Ingenieure, Wirtschaftswissenschaftler und Sozialwissenschaftler lernen so die Denkweise des jeweils anderen kennen und können sich in ihren unterschiedlichen Erfahrungen und Fähigkeiten ergänzen.

Diese neuen Vernetzungen des Wissens sind erfahrungsgemäß ein besonders geschätztes Ergebnis des Studiums. Gemeinsam werden Hausarbeiten verfasst, der Lernstoff kann gemeinsam besprochen und der Lernfortschritt abgeprüft und dann mit einem Grillabend abgerundet werden. Auch diese sozialen Kontakte sind durchaus ein Ziel unseres Studienganges! Erfahrungsgemäß haben sie Bestand über das Studium hinaus und werden so in vielen Fällen zur Keimzelle des eigenen neuen Netzwerkes.

Zugleich wird auch die in vielen Unternehmen so wichtige Teamfähigkeit eingeübt, sozusagen nebenbei.