Programmauswahl

Was sollte bei der Auswahl eines MBA-Programmes beachtet werden?

Bei der Auswahl eines Programms sollte sich ein Zeitoffizier unserer Ansicht nach vier Fragen stellen:

 

Passt der Studiengang inhaltlich und zeitlich zu meinen eigenen Voraussetzungen und Lebensumständen?

Das ist vollständig abhängig von der persönlichen Situation des jeweiligen Interessenten. Da wir jedoch die Inhalte an die Vorerfahrungen von Zeitoffizieren angepasst (und akkreditiert!) haben und zeitliche Rahmengegebenheiten gemäß unberechenbarer dienstlicher Belange sehr flexibel und individuell handhaben können, halten wir uns auch aus Erfahrung für gut gerüstet, um den durchaus hohen Ansprüchen von Zeitoffizieren an ein maßgeschneidertes Studium entsprechen zu können.

 

Was ist der Abschluss bei Arbeitgebern wert?

Hier kommen zwei Punkte ins Spiel: Die Akkreditierung und die Rankings der Anbieter, denn die Anzahl von MBA-Programmen in Deutschland liegt mittlerweile bei über 200.

Die Akkreditierung sagt etwas über die Qualität des Programms und über die Inhalte aus, und wir raten jedem Interessenten, sich über das jeweilige Programm auf den Webseiten z.B. der Akkreditierungsagenturen FIBAA oder ACQUIN oder des deutschen Akkreditierungsrates genauestens zu informieren. Der von der UniBw M und der ESB angebotene wissenschaftliche und praxisnahe MBA ist nach Einschätzung der Akkreditierungsagentur ACQUIN ein deutlicher Mehrwert.

Die Rankings sagen etwas über die Beliebtheit der Absolventen bei Arbeitgebern aus. Je öfter und je besser gerankt, desto mehr ist der Abschluss wert, denn Rankings werden in der Wirtschaft gemacht. Die ESB Business School spielt in den Rankings eine führende Rolle, seit sie 1995 Jahren erstmals in Deutschland durchgeführt wurden.

Ob Wirtschaftswoche/Handelsblatt, CHE, Spiegel, Manager Magazin oder Stern: Überall belegt die ESB seit Jahren entweder den ersten oder einen der ersten drei Plätze. Diese Reputation der Hochschule kommt den Absolventen zu Gute

Eine Liste der Rankings findet sich unter

http://www.esb-business-school.de/en/school/quality/rankings/

 

Welches Netzwerk steht den Absolventen zur Verfügung?

Nicht zuletzt richtet sich die Höhe der Studiengebühren an amerikanischen Universitäten nach der Qualität der Netzwerke. Für Zeitoffiziere ist dieser Faktor von besonderer Bedeutung, kann man doch als Offizier durch den täglichen Dienst in der Bundeswehr kaum Kontakte in der zivilen Wirtschaft aufbauen. Die aber gerade benötigt ein ausscheidender Offizier besonders, soll der Karriereeinstieg gut funktionieren. Im gemeinsamen Programm der UniBw M und der ESB stehen sowohl die für den MBA International Management speziell für Offiziere bestehenden Netzwerke als auch die der MBA-Absolventen der ESB mit über 2000 Mitgliedern zur Verfügung.

 

Was tut der Anbieter darüber hinaus, um seinen Studierenden den Einstieg in die zivile Wirtschaft zu erleichtern?

Den Teilnehmern des Studienganges steht das Career Center der ESB Business School mit zwei hauptamtlichen Mitarbeitern zur Verfügung. Das Career Center bringt gezielt Studenten und Unternehmen zusammen, organisiert Workshops und vieles andere mehr.

http://www.esb-business-school.de/fakultaet/organe-einrichtungen/career-center/

 

Die Partnerunternehmen des Förder- und Sponsorenverein VIMA an der ESB Business School stehen den Absolventen zur Verfügung, sei es für ein Praktikum, die Master Thesis oder auch bei der Jobfindung. Die Liste ist durchaus namhaft. Viele dieser Unternehmen rekrutieren ausschließlich in Reutlingen ihren Managementnachwuchs.

http://www.esb-business-school.de/unternehmen/partner-werden/

 

Bei Firmenmessen und Wirtschaftsforen haben die Offiziere Gelegenheit, hautnah Gespräche mit interessanten Arbeitgebern zu führen und sich sowohl ein erstes persönliches Bild zu verschaffen als auch sich um einen Job zu bewerben. Mittlerweile kommen bereits Absolventen des MBA für Offiziere als Aussteller zu den Firmenmessen und werben um Mitarbeiter.

http://www.esb-business-school.de/unternehmen/recruiting/

Auch das Unternehmensforum der UniBw München bietet hierfür eine gute Gelegenheit.

https://www.unibw.de/karriere/unternehmensforum

Zudem legen wir großen Wert darauf, hochrangige Manager als Gastdozenten in unser Programm einzubauen, um den Studenten wertvolle Blicke hinter die Kulissen zu ermöglichen. Und schließlich sind Präsentations- und Bewerbungstrainings fest im Programm integriert.

 

 

Hauptsache, man hat den Titel? Ist es egal, welchen MBA ich mache und wo?

Nach unserer Erfahrung nicht. Im Grunde ist es wie bei Autos: Sie können alle fahren, aber es gibt natürlich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede. So ist es auch mit MBA-Studiengängen. Und genauso wie Fahrzeughersteller gibt es eine große Anzahl an MBA-Anbietern. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl des geeigneten MBA-Programms sehr sorgfältig vorzugehen.

Sowohl die Jobchancen als auch die Beantwortung der Frage, ob es zu dem erwünschten Karrieresprung kommt, hängen ganz maßgeblich von der Reputation der Anbieter ab. Hier spielen Rankings eine große Rolle.

Da die wichtigsten Rankings in der Regel in der Industrie erhoben werden und damit eine Wertschätzung der Arbeitgeber ausdrücken, sind die Absolventen topgerankter Universitäten und Hochschulen sehr gefragt. Es ist wie im "richtigen Leben": Was sich bekanntermaßen bewährt hat, darauf greift man gerne wieder zurück.

Kurz gesagt: Absolventen gut gerankter Anbieter haben auf dem Arbeitsmarkt einfach bessere Chancen.

Die ESB Business School Reutlingen nimmt seit Jahren einen Spitzenplatz in den Rankings ein, ihre Absolventen sind von Unternehmen stark gefragt, sie genießt im In– und Ausland einen ausgezeichneten Ruf. Die Universität der Bundeswehr München ist bekannt für ihre hohe akademische Reputation in der Ausbildung von Offizieren.

Auch die Erfahrung des Anbieters mit MBA-Programmen spielt eine große Rolle: Wen es lange am Markt gibt, der hat naturgemäß viele Kontakte in die Wirtschaft und viele Absolventen, die Networking betreiben. Der Reutlinger MBA wird seit 1984 durchgeführt. In unserem Netzwerk befinden sich rund 2000 MBA-Absolventen, die allesamt in anspruchsvollen Management-Positionen sind und ihren nachfolgenden Kolleginnen und Kollegen gerne beim Einstieg helfen, egal wo auf der Welt.

Warum sollte man vor einer Programmentscheidung unbedingt den Akkreditierungsbericht des Anbieters lesen?

Akkreditierungsberichte stellen eine wichtige Informationsquelle für künftige MBA-Studenten dar, da aus ihnen z. B. klar hervorgeht, welches Programm akkreditiert wurde, ob das Programm auf die Zielgruppe zugeschnitten ist etc. Kurz: Ob das Programm hält, was es verspricht. Sie können diese Berichte finden entweder auf der Homepage des deutschen Akkreditierungsrates oder auf der Homepage von Akkreditierungsagenturen wie ACQUIN oder FIBAA.