Bewerbung und Qualifikation

Warum wird ein persönliches Bewerbungsgespräch durchgeführt?

Die Entscheidung über die Teilnahme am Programm überlassen wir nicht externen Testergebnissen wie GMAT oder TOEFFL. Vielmehr setzen wir auf unser seit 30 Jahren bewährtes systematisches Auswahlinstrument, das persönliche Interview, in dem die Eignungskriterien viel genauer und individueller überprüft werden können.

Vor allem hierdurch können wir feststellen, ob unser Programm zu den späteren beruflichen Vorstellungen unserer Bewerber passt. Denn:

Beidseitige Zufriedenheit ist uns sehr wichtig!

Zudem setzen wir weit mehr auf Soft Skills als auf Noten, da sich unsere Industriepartner menschlich integre Manager wünschen. Dieses Verfahren ist zwar aufwändiger, stellt jedoch einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar. Denn nur hervorragende Teilnehmer führen zusammen mit einem bei den Arbeitgebern hoch angesehenen Programm zu einem erfolgreichen Ergebnis.

Unter anderem ist diese Philosophie ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei den Rankings in der Industrie.

 

 

Worauf wird bei dem Bewerbungsinterview vor Ort besonders geachtet?

Jeder Bewerber unterzieht sich einem rund einstündigen, intensiven und standardisierten Interview. Denn wir sind der festen Überzeugung, dass Erfolg nur dann eintritt, wenn wir gute Bewerber und eine gute Ausbildung zusammenführen. Das ist ein wesentlicher Teil des „Erfolgsrezeptes" der beiden beteiligten Hochschulen, der auch deren Renommee begründet, dokumentiert durch die wissenschaftliche Kompetenz der UniBw München und die hervorragenden Ranking-Ergebnissen der ESB Business School.

 

Die Kriterien allerdings sind Interna, zu denen wir nicht detailliert Stellung nehmen können, um nicht zukünftige Gespräche vorhersehbar zu machen. Soviel aber sei verraten: Formale Kriterien spielen eine untergeordnete Rolle, es sind die Persönlichkeitskriterien, die entscheidend sind. Wir haben hier ein in über 30-jähriger Erfahrung validiertes Interviewsystem, das zu klaren Ergebnissen in Bezug auf Managementqualifikation führt, für den neuen Studiengang angepasst.

Ich bekomme keine Dienstbefreiung für die Präsenzphase. Kann ich trotzdem den MBA studieren?

Ja, das geht. Getreu unserer Philosophie "Der Studiengang, der sich den Offizieren anpasst" haben wir auch hier eine Lösung.

Sie beginnen flexibel Ihre Fernstudienphase während der Dienstzeit und beenden sie vor dem Ende des aktiven Dienstes. Danach schließen Sie Praktikum und Masterthesis an, beginnen die Präsenzphase im darauf folgenden Durchgang und schließen mit dem letzten Tag der Präsenzphase im Juli Ihr Studium ab.

So verlieren Sie keine Zeit, sondern nutzen sinnvoll die Pause zwischen Fern-und Präsenzphase mit den Studienanteilen, die ansonsten nach der Präsenzphase zu absolvieren wären.

 

 

Werden die Kosten für das Studium durch den BFD übernommen/ bezuschusst?

Ja, die Studiengebühren werden in voller Höhe vom BFD übernommen.

Ist eine Anerkennung von Studienleistungen aus anderen MBA–Programmen möglich?

Ja, gemäß Bologna können adäquate Studienleistungen aus anderen akademischen Programmen anerkannt werden. Das reduziert natürlich auch die von uns erhobenen Studiengebühren. Über die Adäquatheit entscheidet der Prüfungsausschuss. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne persönlich!

Was ist aus unserer Sicht der größte Vorteil eines Zeitoffiziers, sich für dieses Studium zu entschließen?

Die Employability und damit die Wahrscheinlichkeit, für eine zivile Karriere bestens vorbereitet zu sein und eine interessante und gut dotierte Managementposition in einem namhaften Unternehmen zu erhalten.