Nicht nur bei Klausuren: Flexibilität auch bei unsicherem DZE (11/2016)

Erste Klausur auf See: KptLt Lydia Knaak

Klausuren auf See, Klausuren im Einsatz: Das ist ein Schritt zur weiteren Flexibilisierung unseres Studienganges und damit zur Anpassung an die Unwägbarkeiten des Daseins als Offizier.

Wenn Sie unsicher sind, wann Ihr Dienstzeitende ist, wenn Sie unsicher sind, ob Sie aufgrund beruflicher oder persönlicher Herausforderungen noch die Zeit für ein Studium finden: Sprechen Sie uns an! Wir haben bislang noch immer eine individuelle Lösung gefunden, sei es durch das Vorziehen oder die Überbrückung von Studienleistungen vom Ende der dienstbegleitenden Phase zur Präsenzphase.

Lydia Knaak, KptLt z.S., war die erste, die eine Klausur außerhalb des Festlandes geschrieben hat. Mit Erfolg.

Ihre Erfahrung nach einem 3/4 Studienjahr:

"Ich habe mich unter anderem für das Studium „International Management für Offiziere“ entschieden, da es der einzige Studiengang ist, welcher neben meinem Beruf als Marineoffizier maximale Flexibilität bietet. Dass man nunmehr die Möglichkeit hat, bei längeren Abwesenheiten durch beispielsweise Auslandseinsätze an Land als auch auf See Prüfungen abzulegen, zeigt nur noch mehr, wie sehr sich das Studium dem Offizier und seiner individuellen Situation anpasst."

"Truppenversuch" gelungen: Klausuren auf See und im Ausland (11/2016)

Neu und frisch im "Truppenversuch" getestet: Ab sofort besteht für unsere Studierenden die Möglichkeit, Klausuren auch bei dienstlicher Abwesenheit im Ausland oder auf See zu schreiben. Unser diesbezüglicher "Truppenversuch" war erfolgreich, die erste Klausur auf See wurde erfolgreich nach allen Regeln der Prüfungsordnung durchgeführt und ist wohlbehalten wieder bei uns an Land angekommen. Ohne Wasserflecken...deshalb nennen wir diese wohl ziemlich einmalige Klausurform auch zu Ehren des Erstversuchs "Prüfung ahoi"! Egal, ob auf See oder an Land.

Wie wir das machen? Das verraten wir nicht. Nur soviel: Es funktioniert!

Auch wenn es nicht unser Ziel ist, die Offiziere auch noch mit Klausuren im Einsatz zu belasten, so wissen wir dennoch, dass gerade hier die Nachfrage groß ist und kommen ihr daher nach.

Lässt die individuelle Einsatzsituation das Ablegen der Prüfung im Einsatz nicht zu, so steht nach wie vor das Angebot offen, nach Rückkehr individuelle Nachholtermine zu vereinbaren. Ab sofort gilt daher die freie Wahl: Wer möchte, kann auch bei dienstlicher Abwesenheit die schriftliche Prüfung "off shore" ablegen, wer das nicht will, schreibt sie wie bisher zeitnah nach der Rückkehr an Land oder nach Deutschland dann an einem der Studienstandorte.

Damit haben wir ein wichtiges Ziel erreicht: Nach der Umstellung der Studienmaterialien auf eLearning, Tablets und "paper free", um das Studieren dienstbegleitend immer und überall möglich zu machen, können wir jetzt auch die dazu gehörenden Prüfungen offsite anbieten.

Damit ist das Set komplett!

Karriere-Events mit Unternehmen: Alumni laden ein

Ein Abend mit McKinsey dank Andre Kutz (MBA 2011, r.)

siehe HIER.

 

 

 

 

 

Start und Abschied zugleich: Absolventenfeier und neuer Jahrgang 2016

Der traditionelle Hutwurf: Auf in die Zukunft!

Am 08. April war es wieder so weit: Der neue Jahrgang startete und unsere Absolventen bekamen den wohlverdienten Masterhut, in diesem Jahr in München unter der Ägide von Präsidentin und Vizepräsident der Universität der Bundeswehr München, Frau Prof. Dr. Merrith Niehuss und Prof. Dr. Uwe Borghoff.

Start ins Studium

Der neue Jahrgang MBA für Offiziere 2016: Start!

Tipps? Tipps!

Mit mehr als fünfzig Offizieren des neuen Jahrgangs war auch dieses Mal der Hörsaal gut besetzt. Mit einem kleinen Sektempfang im Kopf starteten über 50 Offiziere in die dienstzeitbegleitende Phase des Studienganges. Demensprechend stellten die beiden Studiengangsleiter dann die aktuellen Tipps zum Studium vor einem gut besetzten Hörsaal vor. Prof. Dr. Andreas Brieden von der UniBw und Prof. Stefan Busch von der ESB Business School, das bewährte Leitungs-Tandem, gaben Insights ins Studium, Abläufe, Hinweise zu Alumni-Organisation und vielem, das nicht im Prospekt steht.

Christian Ahrens, Alumnus des MBA für Offiziere und frischgebackener Consultant bei Kienbaum, war zuständig für die Insider-Tipps aus studentischer Sicht. Wie kommentierte einer unserer „Neuen“? „Einfach nur gut!“. Danke nochmals auch von uns, Christian!

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Lohn der Arbeit: License to Career

Frau Prof. Niehuss gratuliert dem Jahrgangsbesten

Ab 18 Uhr dann im gepflegt bayerischen Gasthaus  die Graduierungsfeier mit Familien, echten warmen Worten und Talar! Und natürlich echtem bayerischen Speis´ und Trank bis nach Mitternacht…

Gemeinsam mit dem neuen Jahrgang begrüßte die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Frau Prof. Dr. Merrith Niehuss die Absolventen des Studienganges, die, ganz in akademischen Würden, mit Talar und Masterhut (noch mit Quaste rechts…) inzwischen festlich einmarschiert waren.

Die Abschlusszeugnisse von UniBw und ESB Business School bekamen die Absolventen dann aus den Händen der Präsidentin und der beiden Studiengangsleiter mit dem Hinweis: „Und jetzt: Quasteee Lllllinks“! Man kennt das ja noch…

 

 

Ein Highlight: Die studentische Abschlussrede

Jörg Hensen, MBA

Besonders eindrucksvoll war die abschließende Rede unseres Absolventen Jörg Hensen, Consultant bei Ernst&Young in München. Wir erlauben uns, daraus auszugsweise zu zitieren:

„DANKE für das „Kümmern“ über das eigentliche Studium hinaus. Mit Blick auf die „Neuen“ hier in der Runde kann ich versprechen: Ihr geht eine Bindung ein, die – auch wenn das etwas pathetisch klingt – vielleicht nicht ewig, aber doch zumindest nachhaltig ist. Die Studierenden sind hier kein Produkt, welches am Ende getreu dem Motto „auf Nimmer Wiedersehen“ auf den Markt geschmissen wird. Die zahlreichen Events über den gesamten Studienverlauf hinweg und eben auch darüber hinaus zeigen, dass hier ein Netzwerk existiert, das die Beschreibung „belastbar“ tatsächlich verdient…Wir bewegen uns hier nicht auf einer Einbahnstraße, die Unterstützung, die ich selbst erfahre, sollte ich bereit sein, weiterzugeben. Das zeichnet den MBA International Management aus.“

Und dafür ist Jörg Hensen bereits ein lebendiges Beispiel: Er ist maßgeblich daran beteiligt, die Events seines Arbeitgebers E&Y in unserem Studiengang für seine nachfolgenden Kameraden zu organisieren. Dafür besonderen Dank, Jörg!

Das Schlusswort für die Zukunft

Und er gibt auch die Vorlage für das Schlusswort:

„Der Übergang in das zivile Berufsleben nach dem Ende der Dienstzeit ist kein Selbstläufer. Es ist draußen niemand, der sagt „auf dich habe ich gewartet“. Dieser MBA schärft das individuelle Profil, setzt ihm in gewisser Weise die Krone auf, so dass sich viele Arbeitgeber finden, die sagen „so einen wie dich, den wollen wir“.

Und das ist unser aller Ziel. Jörg Hensen und seine Jahrgangskameraden sind auch hierfür das beste Beispiel: Sie sind alle in guten Jobs gelandet. Ergo:

Karrieren. Für Offiziere. Maßgeschneidert.

 

Master Cut 2015: Abschluss der Präsenzphase mit dem CFO der BayernLB

Traditionell feiern wir das Ende der Präsenzphase und damit der „Hörsaalausbildung“ mit einem Get-Together im Casual-Rahmen mit Sektempfang, Praxisvortrag auf Executive-Level und Buffet. Und so kamen unsere MBA-Offiziere am 22. Juli 2015 zum MBA Master Cut im Offizierscasino an der Universität der Bundeswehr München zusammen. Diese Veranstaltung wird von Studierenden des MBA-Studiengangs „International Management“ zum Ende der Präsenzstudienphase organisiert. Danke, Jörg Hensen und Team!

Hier kommen auch die beiden Studienorte Hamburg und München wieder zusammen.

Prof. Andreas Brieden, der akademische Leiter des MBA-Studiengangs seitens der UniBw M, begrüßte die Gastredner Dr. Markus Wiegelmann, Chief Financial Officer der BayernLB und  Dr. Andreas Blank, Leiter Personalentwicklung, die den Executive-Part übernommen hatten.

Offizier mit MBA: Gute Voraussetzungen für  Karriere in der zivilen Wirtschaft

Aus der Perspektive der BayernLB, einer führenden Geschäftsbank in Deutschland,  ist die Kombination aus MBA-Studium und Bundeswehr-Führungserfahrung eine hervorragende Vorbereitung für den zivilen Arbeitsmarkt. Der Karriereverlauf von Dr. Wiegelmann selber spricht hier eine beredte Sprache. Aus gutem Grund informierte daher anschließend Dr. Blank über die attraktiven Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten, die die BayernLB für die MBA-Absolventen bereithält.

Netzwerkbildung: Der „richtige“ Karrierestart

Beim gemeinsamen Barbecue war dann auch der demnächst anstehende „richtige“ Karriereeinstieg das wesentliche Thema der Offiziere untereinander. Seit 2006 sind inzwischen mehr als 300 Offiziere mit unserem MBA in die zivile Wirtschaft gegangen. Der Ausbau und die Pflege dieses Alumni-Netzwerkes unserer Absolventen eröffnet dabei für unsere MBA-Offiziere neue und attraktive Perspektiven, sei es für Masterarbeiten, Praktika oder auch Direkteinstiege.

In den folgenden Monaten werden sie ihr im Studium erworbenes Wissen in  Abschlussarbeiten und den ersten Unternehmenserfahrungen in die Praxis umsetzen. In den meisten Fällen führt das schon zu festen Jobs.

Galerie zum Master Cut 2015

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MBA Master-Cut 2014

Mit der Abschlussfeier der Präsenzstudienphase, dem sogenannten „MBA Master-Cut 2014“, geht für einen weiteren Jahrgang des MBA-Studiengangs „International Management“ ein wichtiger Studienabschnitt zu Ende. Im Universitätscasino auf dem Campus der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg kamen rund 55 Studierende zusammen, die in den vergangenen 16 Wochen an den Studienorten Reutlingen, München und Hamburg ein intensives Vollzeitstudium absolviert haben.

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In einem Impulsvortrag stellte Dr. Frank Walthes, Vorstandsvorsitzender der Versicherungskammer Bayern, die Anforderungen an die Führungskraft von morgen dar. „Personaler suchen Führungskräfte, die initiativ sind, situativ entscheiden und ihren Standpunkt vertreten und durchsetzen können“, so seine Erfahrungen.

„Zeitoffiziere mit abgeschlossener Managementausbildung bringen genau diese Eigenschaften mit und sind damit auf dem Arbeitsmarkt besonders begehrt“.

Beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt wurden den MBA-Studierenden auch seitens der Absolventen früherer Jahrgänge prognostiziert.